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Dr. Bruno Kaltenborn
Wirtschaftsforschung und Politikberatung
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Dr. Bruno Kaltenborn - Wirtschaftsforschung und Politikberatung
URL: http://www.wipol.de/cast/steckbrief.htm

Mainzer Modell - Ein Steckbrief
(vormals: CAST)


 Historie der Bezeichnungen
 Anlass
 Rechtsgrundlagen
 Fördermodelle
 Beschreibungen
 Förderdauer
 Förderregionen
 Finanzierung
 Administration
 Beiräte
 Evaluierung
 Publikationen Dritter
 Parlamentarische Vorgänge
 Pressemitteilungen

 Medienresonanz
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(z.B. Logo Kombilöhne in Deutschland - Eine systematische Übersicht Logo Kombilöhne im internationalen Vergleich)
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Historie der Bezeichnungen

Das Mainzer Modell wurde von März 2002 bis März 2003 bundesweit umgesetzt. Zuvor war es ab Juli 2000 gemeinsam mit dem inzwischen beendeten Modell der Saar-Gemeinschaftsinitiative (SGI-Modell) Teil des "Sonderprogramms zur Erprobung von Modellansätzen zur Förderung der Beschäftigung von Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen". Dieses Sonderprogramm wurde in der Öffentlichkeit ursprünglich unter der Bezeichnung "Chancen und Anreize zur Aufnahme sozialversicherungspflichtiger Tätigkeiten" (CAST) bekannt gemacht.

Anlass

Beschluss des nationalen Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit vom 12. Dezember 1999 aufgrund einer EmpfehlungBericht der Wissenschaftlergruppe Arbeitsgruppe Benchmarking des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit zu den Möglichkeiten zur Verbesserung der Beschäftigungschancen gering qualifizierter Arbeitnehmer vom November 1999 (0,3 MB) seines wissenschaftlichen Benchmarking Committees vom November 1999

Rechtsgrundlagen

  • § 77 Abs. 1 Bundessozialhilfegesetz (BSHG) (vgl. Gesetz zur Verlängerung von Übergangsregelungen im Bundessozialhilfegesetzpdf-Volltext: Gesetz zur Verlängerung von Übergangsregelungen im Bundessozialhilfegesetz (Nur-Lese-Version), in Kraft ab 1. Mai 2002)
  • Beschlüsse der Bundesregierung vom
    • 26. März 2003 (Einstellung des Mainzer Modells zum 31. März 2003)
    • 6. Februar 2002 (bundesweite Ausdehnung des Mainzer Modells)
    • 28. Juni 2000 (Einführung von CAST) (vgl. auch Befragungpdf-Volltext: Wortprotokoll der Befragung der Bundesregierung im Deutschen Bundestag zu CAST am 28. Juni 2000 (TOP 2, S. 10365-10373) der Bundesregierung)
  • Richtlinien des früheren Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung zur Durchführung des Sonderprogramms "Mainzer Modell" (für Förderzugänge von März 2002 bis März 2003) bzw. zur Durchführung des "Sonderprogramms zur Erprobung von Modellansätzen zur Förderung der Beschäftigung von Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen" (für Förderzugänge von Juli 2000 bis Februar 2002)

    • Einstellung des Sonderprogramms ab April 2003: Erste Änderung der Richtlinien vom 26. März 2003 (Bundesanzeiger, Jg. 55, Nr. 63, 1. April 2003, S. 6066)

    • Förderzugänge März 2002 bis März 2003: Neufassung der Richtlinien vom 6. Februar 2002 (Bundesanzeiger, Jg. 54, Nr. 41, 28. Februar 2002, S. 3534-3536; Bundesarbeitsblatt H. 4/2002, S. 51ff)

    • Förderzugänge Januar und Februar 2002: Neufassung der Richtlinien vom 4. Dezember 2001 (Bundesanzeiger, Jg. 53, Nr. 237, 19. Dezember 2001, S. 25129-25130, Jg. 54, Nr. 7, 11. Januar 2002, S. 401)

    • Förderzugänge Mai bis Dezember 2001: Richtlinien vom 29. Juni 2000 (Bundesanzeiger, Jg. 52, Nr. 128, 12. Juli 2000, S. 13395-13396, 14464) i.d.F. der Ersten Änderung der Richtlinien zur Durchführung... vom 24. April 2001 (Bundesanzeiger, Jg. 53, Nr. 86, 9. Mai 2001, S. 9047)

    • Förderzugänge Juli 2000 bis April 2001: Richtlinien vom 29. Juni 2000 (Bundesanzeiger, Jg. 52, Nr. 128, 12. Juli 2000, S. 13395-13396, 14464)

  • Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der Bundesanstalt für Arbeit über die Durchführung des befristeten Sonderprogramms "Mainzer Modell" (paraphiert am 13. und 26. Februar 2002) (für Förderzugänge März 2002 bis März 2003) bzw. über die Durchführung des "Sonderprogramms zur Erprobung von Modellansätzen zur Förderung der Beschäftigung von Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen" (paraphiert am 30. Juni und 12. Juli 2000) (für Förderzugänge bis Februar 2002)

  • Runderlass der Bundesanstalt für Arbeit vom 6. März 2002 mit den Durchführungsanweisungen zu den Richtlinien zum Sonderprogramm "Mainzer Modell" (für Förderzugänge März 2002 bis März 2003) bzw. vom 17. August 2000 mit den Durchführungsanweisungen zu den Richtlinien zum "Sonderprogramm zur Erprobung von Modellansätzen zur Förderung der Beschäftigung von Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen" (für Förderzugänge bis Februar 2002) in der jeweils aktuellen Fassung

Fördermodelle

  • Mainzer Modell: Förderung neu aufgenommener sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse durch
    • Zuschuss zu den Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung von Geringverdienern und
    • Kindergeldzuschlag für geringverdienende Eltern
  • SGI-Modell (Modell der Saar-Gemeinschaftsinitiative): Förderung neu aufgenommener sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse durch
    • einen Zuschuss zu den Arbeitgeberbeiträgen zur Sozialversicherung bei Bruttostundenentgelten von weniger als 18 DM / 9,20 EUR und
    • Speisung eines regionalen Qualifizierungsfonds zugunsten der Arbeitnehmer

Beschreibungen der Förderkonzepte

Frühere Darstellungen berücksichtigen nicht die Änderungen der Förderkonditionen zum 1. Mai 2001, 1. Januar 2002, 1. März 2002 und 1. April 2003
  • Aus dem Forschungsverbund Evaluierung "Mainzer Modell" (vormals: CAST)
    • Sozialbericht 2001 (17,6 MB)pdf-Volltext: Sozialbericht 2001 (März 2002) (vgl. S. 25-26) (17,6 MB) (Förderkonditionen 1. März 2002 bis 31. März 2003)
    • Sozialpolitische Umschau 181/2002 vom 6. Mai 2002 (Förderkonditionen 1. März 2002 bis 31. März 2003)
    • Sozialpolitische Umschau 77/2002 vom 22. Februar 2002 (Förderkonditionen 1. März 2002 bis 31. März 2003)
    • Sozialpolitische Umschau 34/2002 vom 25. Januar 2002
    • Sozialpolitische Umschau 250/2000 vom 17. Juli 2000
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
    • Jülicher: Bundesarbeitsblatt, H. 4/2002: Mainzer Modell (Förderkonditionen 1. März 2002 bis 31. März 2003)
    • Pressemitteilung vom 6. Februar 2002 (Förderkonditionen 1. März 2002 bis 31. März 2003)
    • Pressemitteilung vom 28. Juni 2000
    • Kostenlose Hotline: 0800/15 15 15 4
  • LEXsoft
    • Der Kombilohn nach dem Mainzer Modell, Beitrag Nr. 5511 vom 1. März 2002 (Förderkonditionen 1. März 2002 bis 31. März 2003)
    • Der Kombilohn - Förderung der Arbeitsaufnahme nach dem Sonderprogramm "Mainzer Modell" (Förderkonditionen 1. März 2002 bis 31. März 2003)
  • Internationaler Reformmonitor
    • Mainzer Modell / CAST - English information (International Reform Monitor)

Förderdauer

  • Neueintritte:
    • Mainzer Modell: Juli 2000 bis März 2003
    • SGI-Modell: Juli 2000 bis Februar 2002
  • Individueller Förderzeitraum: ab Mai 2001 rückwirkend auf maximal 36 Monate verlängert (letzter Austritt aus dem Mainzer Modell März 2006, aus dem SGI-Modell Februar 2005)

Förderregionen

  • Mainzer Modell:
    • Bundesweit: März 2002 bis März 2003 (Neueintritte)
    • Rheinland-Pfalz:
      Januar/Februar 2002 (Neueintritte) landesweit,
      Juli 2000 bis Dezember 2001 (Neueintritte) nur die Arbeitsamtsbezirke Koblenz, Mayen, Montabaur und Neuwied
    • Brandenburg: Juli 2000 bis Februar 2002 (Neueintritte) nur die Arbeitsamtsbezirke Eberswalde und Neuruppin
  • SGI-Modell (Modell der Saar-Gemeinschaftsinitiative):
    • Juli 2000 bis Februar 2002 (Neueintritte) gesamtes Saarland: Arbeitsamtsbezirke Neunkirchen, Saarbrücken und Saarlouis
    • Sachsen: Juli 2000 bis Februar 2002 (Neueintritte) Arbeitsamtsbezirk Chemnitz, Sommer 2001 bis Februar 2002 (Neueintritte) auch Arbeitsamtsbezirk Zwickau

Finanzierung

  • Bund
  • Europäischer Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union
  • Juli 2000 bis Februar 2002 (Neueintritte): Länder (Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen)

Administration

frühere Bundesanstalt für Arbeit, jetzt Bundesagentur für Arbeit

Beiräte

  • Zentraler Begleitausschuss
  • Juli 2000 bis Februar 2002: Regionaler Projektbeirat in jedem der vier ursprünglich beteiligten Bundesländer

Evaluierung

Publikationen Dritter

Logo Weitere Publikationen zu Niedriglohnsubventionen allgemein
  • Martens, Rudolf [2002]: Expertise zur Frage des Zusammenwirkens von Niedrigeinkommen, Sozialhilfe und Mainzer Modell im Verhältnis zur Paritätischen Grundsicherung, unveröffentlicht, Juli 2002, Frankfurt am Main.
  • Spermann, Alexander [2002]: "Das Mainzer Kombilohn-Modell zur Verbesserung von Arbeitsanreizen - ein Placebo für gering Qualifizierte?", Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Jg. 51, H. 2, S. 189-198.
  • Degen, Christel [2002]: "Mehr Beschäftigung durch niedrigere Löhne?", ISA Informationen zur Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, Deutscher Gewerkschaftsbund (Hrsg.), H. 2/2002, Juni 2002.
  • Sinn, Hans-Werner [2002]: "Die Höhle in der Eiger-Nordwand - Eine Anmerkung zum Mainzer Modell und zum Wohlfahrtsstaat an sich", ifo Schnelldienst, Jg. 55, H. 3, 13. Februar 2002, S. 20-25.
  • o.V. [2002]: "Mainzer Kombilohn-Modell: Kein Wundermittel für den Arbeitsmarkt", iwd, Jg. 28, H. 3, 17. Januar 2002, S. 4-5.
  • Schäfer, Holger [2002]: "Mainzer Modell - Wie gute Absichten im System versanden", Die Mitbestimmung, Jg. 48, H. 3/2002, März 2002, S. 26, Köln.
  • Deutscher Bundestag [2001]: "Jahresgutachten 2001/02 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" (5,0 MB)pdf-Volltext: Jahresgutachten 2001/02 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, vgl. Ziffern 175-177, 421-431 (5,0 MB), Unterrichtung durch die Bundesregierung, Bundestagsdrucksache, 14/7569, 21. November 2001, vgl. Ziffern 175-177, 421-431.
  • Gerster, Florian (Hrsg.) [2001]: Arbeit muss sich lohnen, Schriftenreihe "Dialog Sozial", Bd. 3, Baden-Baden. Kurzinfo & Bestellung Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 20. November 2001, Pressemitteilung

Parlamentarische Vorgänge

Logo Politische Initiativen zum Kombilohn allgemein

Pressemitteilungen

  • Bundesanstalt für Arbeit, 24. März 2003: Mainzer Modell "in neuem Gewand"
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 21. Mai 2002: Magdeburger Wirtschaftsprofessoren warnen: Kombilohnidee nicht voreilig ablehnen!
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes NRW, 16. Mai 2002: IZA-Gutachten zum Niedriglohnbereich: Neue Niedriglohnjobs in 3,63 Millionen Privathaushalten möglich - Nachfrage fördern und Dienstleistungsagenturen von Mehrwertsteuer befreien
  • Institut zur Zukunft der Arbeit, 16. Mai 2002: Beschäftigungspotenziale im Niedriglohnbereich nutzen
  • ifo Institut für Wirtschaftsforschung, 14. Mai 2002: Aktivierende Sozialhilfe: Ein Weg zu mehr Beschäftigung und Wachstum
  • Bundesanstalt für Arbeit, 22. März 2002: Geringverdiener profitieren bundesweit vom Mainzer Kombilohn-Modell
  • Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung, 8. Februar 2002: IAW Tübingen warnt: Mainzer Modell der Bundesregierung führt teilweise zu negativen Arbeitsanreizen für Sozialhilfeempfänger
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 6. Februar 2002: Mainzer Kombilohn-Modell kann bundesweit zum 1. März starten
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 4. Februar 2002: Wiedereingliederung ins Erwerbsleben bleibt wichtigstes Ziel
  • Deutscher Gewerkschaftsbund, 21. Januar 2002: CDU will bewährte Arbeitsmarktpolitik zerschlagen
  • Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung, 17. Januar 2002: IAW Tübingen warnt: Mainzer Modell schafft nur geringe Arbeitsanreize für Sozialhilfeempfänger
  • früheres Institut Arbeit und Technik, 15. Januar 2002: Kombi-Lohn für Langzeitarbeitslose macht Sinn - Subventionen "mit der Gießkanne" zu teuer, nicht zielgerichtet und wenig effektiv
  • Institut der deutschen Wirtschaft, 15. Januar 2002: Mainzer Kombilohn-Modell: Kein großer Anreiz
  • Deutscher Städtetag, 15. Januar 2002: Städtetag befürwortet Ausweitung der Kombilöhne: Langzeitarbeitslosen Wege aus der Sozialhilfe weisen
  • Diakonie, 15. Januar 2002: Diakonie stellt Kombilohn-Modell in Frage
  • CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, 14. Januar 2002: Glos: Arbeitsmarktmisere wird durch Kombilöhne nicht gelöst
  • CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, 14. Januar 2002: Seehofer: Kombilohn: Hasenfüßige Flickschusterei
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 14. Januar 2002: Florian Gerster begrüßt bundesweite Ausdehnung
  • Deutscher Industrie- und Handelstag, 14. Januar 2002: Wansleben: Kombilohn kein Allheilmittel
  • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 14. Januar 2002: Metzger: "Kombilohn ist nicht genug"
  • PDS-Bundestagsfraktion, 14. Januar 2002: Mindestlohn statt Kombilohn
  • SPD, 14. Januar 2002: Neue Impulse für Investitionen und Beschäftigung
  • Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, 11. Januar 2002: Dr. Hundt zum Mainzer Modell
  • Deutscher Gewerkschaftsbund, 8. Januar 2002: Kombilohn bringt höchstens 50.000 Arbeitslose in Beschäftigung
  • Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, 19. Dezember 2001: Dr. Hundt zum Niedriglohn
  • Deutscher Gewerkschaftsbund, 19. Dezember 2001: Kombilöhne sind kein Patentrezept gegen hohe Arbeitslosigkeit
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 19. Dezember 2001: Florian Gerster ist gegen eine Anhebung der Grenze für geringfügige Beschäftigung
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 6. Dezember 2001: Gerster und Jagoda zum Mainzer Modell: Unternehmen und Betriebsräte sollen Chance nutzen
  • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 5. Dezember 2001: Oswald Metzger fordert Reformen am Arbeitsmarkt: "Niedriglohn muss sich lohnen"
  • Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, 4. Dezember 2001: Arbeitsmarktpolitik PLUS ist nötig
  • Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, 1. Dezember 2001: Möllenberg: Mindestlohn statt Niedriglohn!
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 20. November 2001: Florian Gerster stellt neuen Sammelband "Arbeit muss sich lohnen" vor
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 15. November 2001: DIW-Kritik an Ausweitung des Mainzer Modells Besserwisserei
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 14. November 2001: Mainzer Modell: Florian Gerster begrüßt Ausweitung auf ganz Rheinland-Pfalz
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 14. November 2001: Mainzer Modell wird ausgeweitet (zugleich: Sozialpolitische Umschau 337/2001 vom 14. Dezember 2001)
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 14. November 2001: Ein Jahr CAST - Bundesarbeitsministerium legt ersten Zwischenbericht zum arbeitsmarktpolitischen Sonderprogramm vor (zugleich: Sozialpolitische Umschau 338/2001)
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 7. November 2001: Florian Gerster zum Mainzer Modell: Tendenz deutlich steigend
  • Bayerische Staatskanzlei, 6. November 2001: Wege aus der Sozialhilfe: Bayern will Einstiegsgeld für Sozialhilfeempfänger / Kürzung der Sozialhilfe bei Weigerung der Arbeitsaufnahme
  • Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, 5. Oktober 2001: Gewerkschaft NGG fordert gesetzlichen Mindestlohn statt Kombilohn
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 10. September 2001: Florian Gerster zum Mainzer Modell: Zahl der Anträge wächst stetig
  • Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarland, 10. April 2001: Individuelle Förderdauer im Modellversuch Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose entsprechend dem saarländischen Wunsch auf 36 Monate verlängert
  • Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 24. November 2000: Riester/Gerster zum Mainzer Modell: "Arbeit muss sich lohnen - auch für Kleinverdiener"
  • Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarland, 8. September 2000: Chancen des Modellprojekts für Geringqualifizierte nutzen
  • Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarland, 7. September 2000: Terminhinweis: Pressegespräch "Modellprojekt für Geringqualifizierte"
  • Deutscher Gewerkschaftsbund, Landesbezirk Saar, 28. August 2000: Modellversuch "Zusätzliche Arbeitsplätze für Geringqualifizierte": DGB Sachsen informierte sich in Saarbrücken
  • Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarland, 20. Juli 2000: Zur Pressemeldung von Roland Henz (SPD) zum Modellversuch für Geringqualifizierte erklärt Sozialstaatssekretär Josef Hecken
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 28. Juni 2000: Kabinett beschließt "Sonderprogramm zur Erprobung von Modellansätzen zur Förderung der Beschäftigung von Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen"
  • Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 13. Juni 2000: Mainzer Modell: Regionaler Begleitausschuss für Modellversuch gegründet
  • Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Rheinland-Pfalz, 5. Mai 2000: Florian Gerster zum Mainzer Modell: Modell wird in den Bezirken Mayen, Montabaur und Koblenz erprobt
  • Früheres Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 5. Mai 2000: Ab Sommer: Modellprojekte zur Beschäftigung Geringqualifizierter und Langzeitarbeitsloser
  • Staatskanzlei Saarland, 25. Februar 2000: Finanzierungszusage des Bundes zum Modellprojekt für Geringqualifizierte
  • Bundesanstalt für Arbeit, Hauptstelle, 31. Januar 2000: Ministerpräsident des Saarlandes besucht Bundesanstalt für Arbeit
  • Landesvereinigung Rheinland-Pfälzischer Unternehmerverbände e.V., 16. Dezember 1999: Unternehmerverbände werden Mainzer Modell positiv begleiten
  • SPD Rheinland-Pfalz, 16. November 1998: Sozialstaat: Mainzer Modell für Beschäftigung und Familienförderung vorgestellt

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