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Dr. Bruno Kaltenborn
Wirtschaftsforschung und Politikberatung
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Dr. Bruno Kaltenborn - Wirtschaftsforschung und Politikberatung
URL: http://www.wipol.de/publikationen/monographien.htm

Publikationen: Monographien

 
 

Steinwede, Jacob, Bruno Kaltenborn, Petra Knerr und Stefan Schiel [2008]: Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung: Eine Bilanz, Juni 2008, Rainer Hampp Verlag, München und Mering.
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Kaltenborn, Bruno, u.a. [Susanne Koch, Ulrike Kress, Ulrich Walwei und Gerd Zika] [2003]: Arbeitsmarkteffekte eines Freibetrags bei den Sozialabgaben, September 2003, Rainer Hampp Verlag, München und Mering.
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Kaltenborn, Bruno [2003]: Abgaben und Sozialtransfers in Deutschland, April 2003, Rainer Hampp Verlag, München und Mering.
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Kaltenborn, Bruno [2000]: Reformkonzepte für die Sozialhilfe: Finanzbedarf und Arbeitsmarkteffekte, April 2000, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
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Kaltenborn, Bruno [1999]: Arbeitsmarkteffekte subventionierter Sozialabgaben, Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bd. 228, September 1999, Nürnberg.
 

Kaltenborn, Bruno [1999]: Streit um die Einkommensteuer, Die Reformvorschläge der Parteien im Vergleich, März 1999, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
 Rezensionen
 

Kaltenborn, Bruno [1998]: Von der Sozialhilfe zu einer zukunftsfähigen Grundsicherung, 2. [überarb., aktual. und erg.] Aufl., November 1998, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
 Rezensionen
 

Kaltenborn, Bruno [1995]: Modelle der Grundsicherung: Ein systematischer Vergleich, Schriftenreihe des ZEW, Bd. 4, Juli 1995, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.
 Rezensionen
 
 
 

Kaltenborn, Bruno [2003]: Abgaben und Sozialtransfers in Deutschland, April 2003, Rainer Hampp Verlag, München und Mering.

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Mit der von Kaltenborn gewohnten Akribie wurden in dem Buch die wesentlichen Komponenten des deutschen Steuer-Transfer-Systems und ihre gegenseitigen Abhängigkeiten aufgezeigt. Allein diese Arbeit verleiht dem Leser einen Einblick in die hohe Komplexität dieses Systems. Die Reformoptionen wurden methodisch sauber durchgerechnet und miteinander verglichen. Insgesamt ist die Lektüre des Buches sehr zu empfehlen.

Dr. Herbert Buscher, Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 49, H. 6, November / Dezember 2003, S. 926-931. (Volltextpdf-Volltext: Dr. Herbert Buscher, Rezension von "Abgaben und Sozialtransfers in Deutschland" (416 KB))

Prof. Dr. Werner Sesselmeier, Sozialer Fortschritt, Jg. 53, H. 1, Januar 2004.
 
 

Kaltenborn, Bruno [2000]: Reformkonzepte für die Sozialhilfe: Finanzbedarf und Arbeitsmarkteffekte, April 2000, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

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Insgesamt bietet die vorliegende Dissertation wertvolle Hinweise zu Vergleich und Interpretation verschiedener Konzepte zur Reform der Sozialhilfe.

Matthias Wohltmann und K. O. Lindlar, Der Landkreis, Zeitschrift für kommunale Selbstverwaltung, Jg. 70, H. 10, Oktober 2000.

Mit einer Vielzahl von Tabellen und Übersichten sowie einem umfangreichen Anlagenteil wird das gesamte Spektrum der notwendigen Informationen abgedeckt. [...] Für Interessierte, die sich mit der grundsätzlichen Reform der Sozialhilfe auseinandersetzen wollen, eine interessante und sicherlich hilfreiche Publikation.

o.V., Sozialrecht aktuell, H. 6/2000, S. 11.

Die früheren Arbeiten des Autors werden in methodisch-konsequenter Weise fortgeführt. [...] An dieser Stelle sowie auch [...] in den theoretisch gehaltenen Teilen der Arbeit offenbaren sich wissenschaftliche Sorgfalt und Kenntnisreichtum des Autors. Wenngleich Kaltenborns Ausführungen an einzelnen Stellen - ihrem Charakter als Dissertationsbestandteile folgend - ein gewisses ökonomisches Fachwissen durchaus voraussetzen, so ist doch [...] die überwiegend klare, verständliche Sprache des Autors positiv herauszustreichen. Die Arbeit eignet sich daher nicht nur für das ökonomische Fachpublikum. Es erscheint wünschenswert, würden die vergleichsweise detailliert herausgearbeiteten Ergebnisse Kaltenborns eine adäquate Würdigung bzw. Widerspiegelung auch im politischen Entscheidungsprozeß zur anstehenden Reform der bundesdeutschen Sozialhilfe finden.

Dr. Jürgen Faik, Deutsche Rentenversicherung, H. 12/2000, Dezember 2000, S. 796-797.

Die vorliegende Arbeit ist sehr geschickt aufgebaut, klar strukturiert und durchdacht, sowie sehr kreativ auf hohem technischem Niveau erarbeitet. Dies bestätigt auch ein Blick in die Details. [...] Die Darstellungen zeigen exzellente Kenntnisse [...]. Darüber hinaus zeigt er eine große Souveränität im Umgang mit ökonometrischen Ansätzen in ihrer Anwendung und Interpretation. Die Darstellung ist kompakt, aber [...] eingängig und nachvollziehbar. [...] Das macht die Vorgehensweise transparent - und öffnet damit den Ansatz für eine kritische Auseinandersetzung. Dies ist für die wissenschaftliche Einordnung der Arbeit von nicht zu unterschätzender Bedeutung. [...] Alles in allem liegt eine außergewöhnliche Arbeit vor, die sich durch handwerkliches Können, Kreativität und ein hohes Niveau auszeichnet.

Prof. Dr. Aloys Prinz, unveröffentlichtes Gutachten, 1999.
 
 

Kaltenborn, Bruno [1999]: Streit um die Einkommensteuer, Die Reformvorschläge der Parteien im Vergleich, März 1999, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

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Es ist [...] verdienstvoll, daß sich Bruno Kaltenborn der Aufgabe angenommen hat, die von den Parteien seit "Petersberg" Anfang 1997 vorgelegten Reformvorschläge übersichtlich zusammenzustellen und sowohl einer globalen als auch einer detaillierten kritischen Bewertung zu unterziehen. [...] Auch wer nicht alle grundsätzlichen Positionen des Verfassers teilt [...], muß sich mit den teilweise sehr eingehenden Begründungen Kaltenborns beschäftigen und wird hieraus seinen Nutzen ziehen. Wer immer über die Vorschläge der Parteien in den letzten Jahren zu einer Einkommensteuerreform informiert sein will und wer sich zugleich argumentativ und nicht nur emotional oder allein interessengeleitet damit auseinandersetzen will, wird mit Gewinn zur vorliegenden Monographie greifen.

Prof. Dr. Peter Bareis, Vorwort zu Streit um die Einkommensteuer, März 1999, S. 5-6.

Dass die Steuerpolitik eine "sehr komplizierte Materie" ist, bemerkte Oscar Lafontaine in einer Pressekonferenz und warf kurz darauf das Handtuch. Nicht jeder kann es sich so einfach machen. Darum hat Bruno Kaltenborn [...] die Reformvorschläge der Parteien verglichen und gegenübergestellt. [...] Für diese Lektüre sind keine Fachkenntnisse notwendig. Das Verständnis eines normalen Zeitungslesers reicht. Kaltenborn erleichtert den Einstieg außerdem, indem er an den Anfang allgemein anerkannte Grundsätze für die Ausgestaltung dieser Steuer stellt. An diesen lassen sich die Vorschläge der Parteien messen, die er bis in die einzelnen Paragrafen des Gesetzes aufdröselt.

o.V., Der Selbständige, H. 5/1999, September / Oktober 1999, S. 19.
 
 

Kaltenborn, Bruno [1998]: Von der Sozialhilfe zu einer zukunftsfähigen Grundsicherung, 2. [überarb., aktual. und erg.] Aufl., November 1998, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

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Insgesamt vermittelt Kaltenborns Buch einen schnellen und effizienten Überblick über die in Deutschland zurzeit diskutierten Grundsicherungsmodelle und unterstützt damit, wie intendiert, die Möglichkeit der Gesellschaft selbst und nicht nur Fachleute aus Politik und Wissenschaft über ein Grundsicherungssystem und seine Ausgestaltung bestimmen zu lassen.

Dr. Manfred Füllsack, Gewerkschaftliche Monatshefte, Jg. 52, H. 2, Februar 2001, S. 119-120. (Volltextpdf-Volltext: Dr. Manfred Füllsack, Rezension von "Von der Sozialhilfe zu einer zukunftsfähigen Grundsicherung" (109 KB))

[...] bietet der Verfasser dem Leser einen Wegweiser durch eine mittlerweile fast unüberschaubare Fülle von Konzepten. [...] Es bleibt zu wünschen, daß die von Kaltenborn gelieferten Anregungen die [...] Debatte beleben wird.

Prof. Dr. Helga Hackenberg, Sozialer Fortschritt, Jg. 48, H. 9, September 1999, S. 236-237.

Alles in allem ist das vorliegende Buch ein Beleg dafür, dass sich Kaltenborn wissenschaftlich schon vergleichsweise lange mit Fragestellungen der Grundsicherung auseinandersetzt. Die Ausführungen des Autors zeugen entsprechend von ausgesprochen fundiertem Fachwissen, wenngleich sie an einzelnen Stellen etwas langatmig erscheinen und zum Teil von Redundanzen gekennzeichnet sind. Die dennoch überwiegend verständlich gehaltene Darstellungsweise - sowie die Tatsache, dass den Reformvorschlägen aus der Politik ein deutlich breiterer Raum als Reformkonzepten aus der Wissenschaft eingeräumt wird - lässt das Buch auch für Praktiker als Nachschlagewerk geeignet erscheinen.

Dr. Jürgen Faik, Deutsche Rentenversicherung, H. 3-4/2001, März 2001, S. 263.

Auch hier gilt, dass an Fragen der Grundsicherung Interessierte eine Vielzahl wissenswerter Informationen zusammengefasst vorfinden können.

o.V., Sozialrecht aktuell, H. 6/2000, S. 14.

Der Autor kommt in seiner Darlegung zu dem Schluß, dass der in der öffentlichen Diskussion vielfach herausgestellte Zielkonflikt zwischen Umverteilung auf der einen sowie Arbeitsplätze auf der anderen Seite die Komplexität der Materie bei weitem zu sehr vereinfacht. Eine der Ursachen der Komplexität liegt nach Auffassung des Autoren in der großen Wirkung sowohl kleiner Änderungen an sich als auch in der Kombination von kleinen Änderungen.

Matthias Wohltmann und K. O. Lindlar, Der Landkreis, Zeitschrift für kommunale Selbstverwaltung, Jg. 70, H. 10, Oktober 2000.
 
 

Kaltenborn, Bruno [1995]: Modelle der Grundsicherung: Ein systematischer Vergleich, Schriftenreihe des ZEW, Bd. 4, Juli 1995, Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

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Die Grundsicherungsmodelle aus Wissenschaft, aus Politik und von Verbänden und Gewerkschaften sind vom Autor auf dem neuesten Stand recherchiert, kompakt dargestellt und tabellarisch miteinander in Vergleich gebracht. Schwerpunkte und Spezialitäten einzelner Modelle lassen sich so gut erkennen und bewerten. Der Autor selbst bleibt auf kritischer Distanz mit seiner Meinung. Durch die geschlossene Darstellung der unterschiedlichen Modelle und durch vergleichende Tabellen kann sich der Leser einen schnellen und umfassenden Überblick verschaffen.

Kathrin Eckmann, caritas, Jg. 97, H. 8-9, 1996, S. 386-387.

Die vorliegende Arbeit von Bruno Kaltenborn greift die aktuelle Grundsicherungsdiskussion auf und leistet einen Beitrag zu ihrer Strukturierung, indem verschiedene Konzepte nach (zehn) möglichst einheitlichen Kriterien dargestellt werden. Auf diese Weise werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der vielen mehr oder minder weitreichenden Reformvorschläge sichtbar, was zur Versachlichung der Diskussion beitragen kann. [...] Angesichts der Vielzahl der Stimmen, die sich in neuerer Zeit zum Thema "Grundsicherung" oder "Mindestsicherung" geäußert haben, ist die systematische Darstellung der Vorschläge eine gute und sachlich fundierte Orientierungshilfe in der Reformdiskussion.

Dr. Irene Becker, Finanzarchiv, N.F., Jg. 52, H. 3, 1995, S. 420-422.

Schon die beiden Anhänge lohnen (fast) die Anschaffung des Buches. Das Zustandekommen der Ableitung und die kritische Würdigung des 1990 neu eingeführten Bedarfsbemessungssystems für die Regelsätze der laufenden Hilfe zum Lebensunterhalt [...] ist ebenso spannend wie informativ. [...] Vor allem zwei Erkenntnisse zieht der vorliegende Vergleich nach sich: Zum einen muß jede seriöse Diskussion um eine zukünftige Grundsicherung eingebunden sein in eine präventive, aktive Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik [...]. Desweiteren weisen Reformvorschläge mit detaillierten Ausführungen zu den einzelnen Parametern eine ähnliche Komplexität auf wie die derzeitige Sozialhilfe, was nichts anderes bedeutet, als daß das Zusammenspiel von Effektivität und Effizienz grundsätzlich ein schwieriges, nicht immer widerspruchsfreies Unterfangen bleibt.

Prof. Dr. Helga Hackenberg, Sozialer Fortschritt, Jg. 45, H. 2, Februar 1996, S. 50-51.

Meines Erachtens ist es dem Autor zwar gelungen, eine Menge spezifischer Parameter der beschriebenen Grundsicherungsmodelle zusammenzutragen, aber einen systematischen Vergleich hat er nicht erbracht.

Britta Matthes, Comparativ, Leipziger Beiträge zur Universalgeschichte und vergleichenden Gesellschaftsforschung, Jg. 6, H. 4, 1996, S. 205-207.

Das Hauptdefizit der Studie besteht darin, daß es dem Autor nicht gelingt, die Grundsicherungsvorschläge zu Grundformen zu bündeln. [...] Da jedes Modell aber gerade durch die spezifische Verknüpfung von Struktur- und Niveauelementen seine Wirkung entfaltet, kann ein Vergleich und eine Bewertung auf der Ebene der Einzelelemente nicht aussagekräftig sein. Angesichts dieser wenig erhellenden Vergleichsperspektive sowie eines nicht weiter explizierten Bewertungsmaßstabes sind auch seine parameterbezogenen Schlußfolgerungen insgesamt äußerst unbefriedigend.

Diane Auth, Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 44, H. 9, September 1998, S. 671-675.

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